Wednesday, March 17, 2010

Gewinner des Wettbewerbes "Des Fotograf"

Guter, da wir schon Gewinner des Wettbewerbes haben, dass wir euch vor einer Woche entwarfen.

Wir baten euch, dass wir contáseis, welches Ereignis, Augenblick oder mit dem Zweiten Weltkrieg verbundene Persönlichkeit euch gefallen hatte, und warum zu fotografieren oder in welchem mit dem Krieg gleich verbundenen Foto erscheinen euch und warum gefallen hatte. Und ihr habt es gemacht.

Vor allem will ich euch für euere Teilnahme danken, was gewartet hat, dass von pié, um mehr Initiativen als diese in der Zukunft zu entwerfen.

Ihr wart die Teilnehmer und mit vielen und sehr guten Vorschlägen viel, aber nur konnte er einen gewinnen. So dass schon, nur so Verzögerung, das mich viel erfreut, euch anzukündigen, dass der Gewinner eines pflichtbewußtes Exemplar von verwundert hat "Der Fotograf ist"... CAYETANO.

Glückwunsch!

Seine Antwort war im Wettbewerb die folgende:

" Historischer Augenblick, der mir gefallen hatte, dabei zu sein, die Persönlichkeit fotografierend, die es die Hauptrolle gespielt hat: Der Augenblick, in dem sich Hitler, überzeugter schon des Verrats der seinen, Goering und seinem Zufall hingegebener Himmler, im Bunker von Berlin, neben einer Handvoll von bedingungslose als seiner Niederlage bewusste Eva Braum Y Goebbels, entscheidet, seinem Leben ein Ende zu setzen. Ich beziehe mich im krankhaften und Augenblick gar angenehmen nicht, in dem der Führer den Wurf in der Schläfe abgeschossen hat, sondern den Augenblick, in dem, der Glanz seines Blickes nach dem Angriff der Wut durch den Verrat seiner Kollegen, definitiv erloschen ist, nachdem er gewusst hat, dass der Krieg verloren war und dass der einzige anständige Ausgang und nicht demütigendes Zeitalter seinem Leben ein Ende zu setzen, bevor das Rote Heer zum Bunker Zugang hatte. Der Untergang des Menschen, den er in der Welt und der Welt verschlingen wollte, hat ihn verschlungen."

Fürchterlicher Augenblick, zweifellos.

Cayetano, werde ich mich kurz mit dir durch email in Verbindung setzen, um von dir nach deinen Daten zu verlangen und davon dass das eigener Óscar Palazón ist, der dein Buch unterzeichnet und er an dich es sendet.

Natürlich ließ in Ehrerbietung euch meinem guten Freund und auf Wunsch von einigen von euch, dann das Foto, das nie existiert hat aber dass, der viele uns gefallen hatte, in situ zu trinken.


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